Das Gemüse
Unsere Kulturen und Sorten
2024 und 2025 hatten wir jeweils über 50 Kulturen und über 150 Sorten im Anbau. Nicht miteinberechnet sind hier die Produkte aus Kooperationen (Zukauf).
Kurz zur Unterscheidung: eine Gemüsekultur bezeichnet die jeweilige Pflanzenart, also zum Beispiel Tomate, Karotte oder Salat, und beschreibt was angebaut wird. Eine Sorte ist eine gezielte Züchtung innerhalb einer Gemüsekultur und legt fest, wie diese Pflanze aussieht, schmeckt oder wächst, etwa in Bezug auf Farbe, Ertrag oder Reifezeit. Kopfsalat und Eichblattsalat gehören beispielsweise zur gleichen Gemüsekultur (Salat), sind aber dann wiederum unterschiedliche Sortentypen bzw. Sortengruppen innerhalb dieser Kultur.
Welche Kulturen und welche Sorten wir wann verwenden können ist uns durch die Jahreszeit und den Standort weitestgehend vorgegeben.
Der Standort
Unser Heimatort Inneringen (PLZ 72513) liegt auf der schwäbischen Alb, unser Hof und Garten auf etwa 800m ü. NN. Die schwäbische Alb ist für ihr raues Klima bekannt, und Inneringen macht da keine Ausnahme. Im Gegensatz zu vielen Gemeinden im unmittelbaren Umkreis liegt Inneringen auf einer „Hochfläche“ der schwäbischen Alb; Platz und Sonne gibt es zwar, dafür aber auch Wind und Kälte.
Die Vegetationsperiode ist eindeutig kürzer als etwa am Bodensee, Spät- und Frühfröste sind möglich, und wärmeliebende Kulturen wie Tomaten, Gurken oder Paprika gedeihen im Freiland nur eingeschränkt bzw. besser unter Folie oder im Gewächshaus. Allerdings macht sich hier auch bei uns der Klimawandel bemerkt: im Vergleich zum Beginn der 60er Jahre ist die Vegetationsperiode (also die Zeit des Jahres, in der Pflanzen wachsen, blühen und fruchten) inzwischen etwa 10% länger.
Deutschland ist zum einen in sog. Klimaregionen unterteilt (die schwäbische Alb hat eine eigene, mit der Nummer 14). Zusätzlich gibt es die sog. Winterhärtezonen deren Einteilung vom Landwirtschaftsministerium der USA (US Department of Agriculture, USDA) stammt. Inneringen liegt heute in der Winterhärtezone 7a; in den 1970er Jahren waren wir noch in der Zone 7b, also eine Halbzone kälter, mindestens. Das heißt: die schwäbische Alb von heute ist in der Eignung für den Gemüseanbau vergleichbar mit der Bodenseeregion vor 50 Jahren.
Ein großer Vorteil hat unser Standort allerdings: die Wasserverfügbarkeit. Im gesamten alten Ortskern gibt es einen sehr hohen Grundwasserspiegel, verursacht durch den lehmigen Boden.
Der Marktgarten
Die Marktgärtnerei ist ein Produktionssystem für Gemüse. Sie zeichnet sich aus durch die Bewirtschaftung kleiner Flächen (1ha und weniger pro Vollzeitarbeitskraft), einen kleinstrukturierten und hocheffizienten Gemüsebau sowie die Nutzung direkter Vermarktungswege, unter anderem. Von letzter Eigenschaft kommt auch der Name: wir produzieren nicht für den Großhandel, sondern nur für den eigenen Markt.
Das heißt unter anderem: wir arbeiten mit Dauerbeeten, engen Pflanzabständen und engen Fruchtfolgen. Bio-intensiv nennt sich die Anbaumethode auch. Historisches Vorbild aus dem 19. Jahrhundert sind Marktgärtnereien im Umfeld von Paris: sie bauten rund um die Stadt so viel Gemüse an, das diese ganzjährig versorgt werden konnte, und verwendeten als „Fruchtbarkeitsinput“ vor allem den verfügbaren Pferdemist. Während diese Gärten in der Peripherie der Metropole angesiedelt waren, gibt es inzwischen auch eine interessante Studie zum „Nachfolgermodell“ Urban Gardening: sogar Berlin könnte den Großteil seines Gemüses im Stadtgebiet selbst anbauen.
Die Marktgärtnerei fällt im Vergleich zur sonstigen Landwirtschaft eindeutig aus dem Schema. Daraus ergibt sich etwa auch die fehlende Wirkung staatlicher Subventionen, die in Deutschland in den meisten Fällen in Form von Direktzahlungen an Hektarzahlen direkt gebunden sind.
Die Kombination aus Schneckenzaun – Kompost – Mulchen hat uns überzeugt. In diesem Sinne werden auch die neuen Anbauflächen umzäunt; Kompost zugekauft und eingebracht; und der Garten weitestgehend – hoffentlich das ganze Jahr über – von einer organischen Mulchschicht
bedeckt sein, Bio-Stroh oder -Heu. Bewässert wird überall mit Tropfschläuchen.
Bio-intensiv, Regenerative Landwirtschaft, Bodenaufbau, Mikrofarming, Permakultur, Urban Gardening…
No-Dig?
Dieses Jahr arbeiten wir hier vor allem mit dem Kompost vom Biohof Rapp aus Harthausen. Alle Beete bekommen eine großzügige Menge davon; den Kompost arbeiten wir dabei nicht ein, sondern legen ihn oberflächlich auf. Saaten und Jungpflanzen kommen dann direkt in den Kompost. Der Hintergrund: der Kompost ist komplett durchgerottet, und enthält keine keimfähigen Pflanzenteile mehr. Sprich: zum einen bekommen unsere Pflanzen so direkt alle nötigen Nährstoffe; zum anderen ist die Konkurrenz durch Unkräuter (oder besser Beikräuter) tendentiell gering.
Die Wege zwischen unseren Dauerbeeten haben wir mit Heu abgedeckt, um den Bewuchs dort zu bremsen. Das Heu in Bioland-Qualität ist aus Inneringen; wir bekommen es von Felix Teufel, ballenweise zur Abholung. Auch unsere Hasen freuen sich sehr darüber.
Wir fräsen die Beete, und arbeiten dabei Kompost mit ein. Dann werden mit der Radhacke Reihen gezogen, und die Winterzwiebeln und der Knoblauch gelegt. Nicht alle Beete werden gefräst; aber in Vorbereitung der Pflanzung ist das natürlich nötig. Auch ist an manchen anderen Stellen im Garten die Frostbearbeitung dieses Jahr leider unumgänglich, da wir mit Wurzelunkräutern zu kämpfen hatten. Ungefähr 2/3 des Gartens ist nach wie vor voll mit unserem Herbstkohl in unterschiedlichster Ausprägung, oder mit Lauch, Sellerie, roter Bete usw.
Bio?
Wir haben aktuell (noch) keine Bio-Zertifizierung, orientieren uns aber bereits an den Vorgaben des Bioland-Standards. Bisher haben wir als junges Projekt die Zertifizierung wegen der damit verbunden Zeit und den damit verbundenen Kosten noch nicht in Angriff genommen.
Bioland, Bio, Demeter: bio-dynamisch
Saatgut und Jungpflanzen
Wir verwenden (fast) ausschließlich zertifiziertes Gemüsesaat- und pflanzgut aus ökologischem Anbau, vorrangig sortenfest.
Das von uns verwendete Saatgut ist in den allermeisten Fällen von zertifiziert überwachten Vermehrungsbetrieben. In aller Regel bestellen wir unser Saatgut bei Bingenheimer, teilweise auch bei Reinsaat, Dreschflegel oder direkt bei kleineren Betrieben. Es handelt sich ausschließlich um samenfestes Saatgut, das nach Bioland-, Demeter- oder vergleichbaren Standards produziert wird.
Die Bingenheimer Saatgut AG beschäftigt sich mit Prüfung, Aufbereitung und Vertrieb von Saatgut, und so weiter. Dahinter steht aber eine größere Zahl an Vermehrungsbetrieben: Gärtnereien aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Vergleichbare Vermehrungs-Zusammenschlüsse wie Reinsaat(.at) oder Dreschflegel funktionieren dazu gleich. Oft kann man das selbe Saatgut einer Gärtnerei bei allen diesen Händlern kaufen.
Eine nennenswerte Ausnahme ist die Schwabenbohne, eine in unserer Heimat regional angepasste Sorte innerhalb der Art Feuerbohne. Diese gab es nur bei Tatgut zu finden, einem Vermehrungsbetrieb aus Tettnang, spezialisiert auf alte Sorten. Und hier ist auch ein Beispiel für ein nicht bio-zertifiziertes Saatgut gefunden: Tatgut verfügt nämlich über keinen derartigen Nachweis.
Unsere Jungpflanzen sind Bioland-zertifiziert und kommen von Gaiser & Fischer aus Walddorfhäslach. Sowohl die Landwirtschaft in Mariaberg als auch Ute & Roland Fink aus Veringenstadt bekommen hier ihre Jungpflanzen. Diese werden in Erdpresstöpfen gezogen und in Kisten zu uns geliefert.
Wir kaufen ca. ein Viertel unseres Bedarfs an Jungpflanzen hier zu, vor allem zu Jahresbeginn. Den größeren Teil machen wir allerdings selbst, zur Ergänzung vor allem bei der Sortenvielfalt, und als Ausfallsicherheit.
Gaiser & Fischer verwenden ebenfalls sortenfestes Saatgut, etwa von Bingenheimer – aber auch hybride Züchtungen aus anderen Quellen. Das geschieht in der Regel saisonabhängig: bestellen wir z.B. einen „grünen Eichblattsalat“ wird im März eine andere Sorte verwendet als im Juni.
Dünger und Pflanzenschutz
Wir verwenden keine chemisch-synthetischen Dünger. Unsere primäre Quelle für die Nährstoffversorgung der Pflanzen ist güteüberwachter und entsprechend zertifizierter Kompost vom Biohof Rapp in Harthausen-Winterlingen. Weiterhin haben wir z.B. im Folientunnel bereits mit frisch geschorener Schafwolle gedüngt; diese kommt ausschließlich von Schafen, die in der Landschaftspflege eingesetzt werden.
der Kompost ist güteüberwacht und bio-zertifiziert. Vom Ergebnis konnten wir uns schon letztes Jahr überzeugen. Neben der Versorgung der Pflanzen mit zusätzlichen Nährstoffen hilft der Kompost auch, die Struktur des lehmigen Inneringer Boden für den Gartenbau zu verbessern. Pflanzen wie Säen macht deutlich mehr Spaß nach dem Ausbringen als davor. Die ersten Saaten werden die Dicke Bohne und die ersten Steckzwiebeln. Vielleicht schon nächste Woche, wenn das Wetter mitmacht…
Pflanzenschutz verstehen wir ganzheitlich: wichtig sind starke, gesunde Pflanzen in möglichst bunter Mischkultur und in sinnvollen Fruchtfolgen. Mechanische Lösungen – etwa Schneckenkragen oder Insektenschutznetze – setzen wir bevorzugt ein.
In Bezug auf den Pflanzenschutz vertreten wir die Auffassung dass zuerst alles andere stimmen muss, bevor ein „Spritzmittel“ – ob mit Bio-Zulassung oder nicht – zum Einsatz kommen darf. Das heißt: den besten Pflanzenschutz bieten gesunde, starke Pflanzen in diversen Mischkulturen schon selbst.
Wir mulchen nicht mit Einweg-Kunststofffolien, sondern mit Stroh und Heu von Biohöfen aus der unmittelbaren Nähe.
Kooperationen
Wir haben aktuell zwei laufende Kooperationen: einmal mit Familie Fink aus Veringenstadt (Bio), sowie mit der Mariaberger Landwirtschaft (Bioland).
Produkte aus laufenden Kooperationen sind in den Anteilen so enthalten, wie unsere eigene Ernte; etwa zur Stärkung unserer sonst schwachen Frühjahrsversorgung. Unsere Kooperationspartner haben mit uns einen festen Vertrag, der am Anfang des Jahres ausgearbeitet wird. Wir nehmen verbindliche Mengen zu verbindlichen Terminen und Preisen ab, geben also mindestens einen großen Vorteil der Solidarischen Landwirtschaft – die Planungssicherheit – an unsere Partner weiter. Wichtigster Partner ist Familie Fink aus Veringenstadt.
Ute und Roland Fink betreiben seit zwei Jahrzehnten „Fink`s Hofladen“ in 72519 Veringenstadt, und bauen selbst Gemüse im Freiland und im Gewächshaus an. Wir haben seit 2024 eine Kooperation vereinbart:
- Als Ergänzung des Gemüse im Mai: Salat, Spinat, Radieschen, Kohlrabi, Karotten
- Als Unterstützung im Sommer: Brokkoli und Blumenkohl
- Zur Herbstversorgung: lagerfähige Zwiebeln & Karotten.
Zusätzlich können wir hier „Linsen von der Alb“ bestellen, sowie größere Mengen an Zwiebeln & Karotten im Herbst als lagerfähige „Zusatzanteile“.
Landwirtschaft und ihren Hofladen. Auch hier haben wir eine Kooperation vereinbart, für die Kartoffeln; zudem werden hier mehrere Zusatzbestellungen möglich sein. Wir bekommen:
- lagerfähige Kartoffeln im Herbst, als Teil der regelmäßigen Kisten; 2 Sorten
- Zusatzbestellung größerer Mengen Kartoffeln
- Zusatzbestellung von selbst gepressten, kalten Ölen (Hanf, Raps, Leindotter)
Zum Hintergrund: unsere Flächen sind sicher zu klein, um eine sinnvolle Kartoffelversorgung für die Mitglieder ermöglichen zu können.
Diese Woche haben wir einen Teil der von uns in Mariaberg bestellten Kooperationswaren abgeholt. Zu Beginn des Jahres haben wir dort angefragt, um unser Gemüseangebot u.a. durch Kartoffeln und Kürbis (in Bioland-Qualität) diesen Herbst ergänzen zu können; jetzt war es soweit, dass die Ernte vorbei und die Sachen abholbereit waren. Wir können so unser Sortiment ergänzen – Kartoffeln sind in unserem Marktgartensystem zu aufwendig, und Kürbis braucht zu viel Platz in größeren Mengen… diese Woche gibt es aber noch komplett eigene Kartoffeln und Kürbisse in den Kisten, ab nächster Woche kommen dann die Produkte aus der Kooperation.
Falls zusätzlich Bedarf an lagerfähigen Kartoffeln besteht: wir können 12,5kg Säcke der Sorten Lea (festkochend) und Anuschka (vorwiegend festkochend) um je 2€/kg in Mariaberg holen und euch mitbringen. Die nächste Fahrt ist voraussichtlich am 30.Oktober: bis dahin müsst ihr mir mitteilen, ob Interesse besteht. Weiterhin können wir aus Mariaberg Hokkaido-Kürbis (2,90€/kg) und Weißkohl (3.50€/kg) mitbringen, falls jemand möchte. Meldet euch gerne bei mir.
Tal der Lauchert
In den Kisten
Wir verwenden Mehrweg-Pfandkisten, und verpacken das einzelne Gemüse darin in der Regel nicht. Die Ausnahme sind die kleinteiligen Gemüsekulturen, etwa lose Kartoffeln: diese packen wir in Papierbeutel.
die Einweg-Plastikschalen in den Kisten sind bei uns Mehrweg, und allesamt Mitglieder-Spenden. Im dritten Jahr haben wir weitestgehend auf Papierfaltenbeutel aus Zellulose umgestellt, die über die FSC-Zertifizierung verfügen und nach Nutzung in die blaue Papiertonne dürfen.
In der Küche
Wer Teil unserer Solawi ist, bekommt jede Woche eine Kiste der aktuell möglichen Ernte: saisonal und regional bestimmt, „vorgegeben“.
Verpflichtung, Einschränkung, schmutzige Mehrwegkisten – unverpackt, Bioabfall (mehr Grün)
Umstellung der Ernährungs- und Einkaufsgewohnheiten
Spinat, Grünkohl Palmkohl überhaupt im Supermarkt, saisonal kochen, essen ohne schlechtes Gewissen, Kinder
Kreativ werden müssen – Zuchinikuchen, Kürbisbrot, neue Rezepte, mehr Gemüse wird gegessen, ist gesünder, Tomatensoße einkochen, rote Bete einmachen
Wie groß ist so ein Anteil? Diese Frage bekommen wir immer wieder. Und die Antwort ist nicht so einfach.
„Gemüsevollversorgung“ haben wir sicher keine. Das Ziel ist es, dass in jeder Kiste sinnvolle Mengen an frischem Gemüse drin sind, die sich gut verkochen oder verbrauchen lassen. Und abschätzen lässt sich das nur über die Bilder des Inhalts, weil der Bedarf von uns allen verschieden ist.
Versorgt bringt man den Inhalt immer, finden wir. Aber wir wissen auch, dass eine Solawi-Kiste auch eine Einschränkung der eigenen Ess- und Kochgewohnheiten ist. Die wichtigere Frage ist eher: Will man diese Verpflichtung wirklich jede Woche haben?
Aus diesem Grund haben wir neben ganzen Anteilen auch halbe und viertel Anteile. Bei den halben Anteilen bekommt man eine Kiste alle zwei Wochen; beim viertel Anteil gibt es eine Kiste im Monat. So kann man zwar auch an einer Solawi teilhaben, aber die Verpflichtung ist kleiner 🙂
Das hört sich zuerst wie eine Einschränkung an. Doch es muss klar sein: so funktionierte Ernährung für die letzten Jahrhunderte. Die komplette Wahlfreiheit im Supermarkt zu jeder Jahreszeit und unabhängig von jedem Ort ist eine Erfindung der Neuzeit. Einerseits sehr bequem; andererseits kennt jeder auch die „Qual der Wahl“ – und von den Auswirkungen dieses Systems auf Natur, Mensch und Umwelt müssen wir nicht berichten.
Man arrangiert sich schnell mit dieser Veränderung. Nach einer Weile heißt es nicht mehr: „Was koche Ich heute?“ – vor dem Einkauf; stattdessen heißt es „Was mache ich daraus am besten?“ nach der Abholung. Verarbeitet bekommt man es immer, ohne sich lange Gedanken machen zu müssen. Und so lernt man (wieder), warum Kohlgerichte zum Herbst passen und frische Salate ins Frühjahr. Gemüse erlebt man dann als Teil des Jahres; sich auf die erste Zuchini so zu freuen wie über das Ende der Zuchinierntezeit gehört zum Leben dazu.
Basilikum-Pesto gibt es dann eben frisch nur für 3 Monate; danach muss man sich wieder über Methoden zur Haltbarmachung aus vergangenen Zeiten informieren. Man merkt dann auch wieder erst, wie lange ein im Herbst geernteter Kürbis im Keller durchhält (6 Monate) und wie man durch Nachreifen auf der Fensterbank auch im Dezember noch Tomaten aus dem eigenen Garten haben kann. Die Überraschungen waren für uns hier immer positiv, finden wir.
